Freitag, 24. Dezember 2010

Kochen in einer indischen Küche




Was für ein besonderer Tag… wir durften für die Schwestern kochen.
Kaum zu glauben, dass sie so viel Vertrauen in uns hatte und uns ihre Küche voll und ganz überließen  ;) Die Mutigen …


Der Kochtag fing natürlich mit dem Einkaufen der Lebensmittel an.
Wir wollten Spaghetti mit Tomatensoße zubereiten…
Bereits hier traten schon die ersten Probleme auf, denn in dem Supermarkt gab es keine Nudeln, nur irgendwelche Fertignudeln von Maggi… als Sara dann etwas tiefer in dem Regal herumstöberte, traf sie in der letzten Ecke auf „Maccaroni-Nudeln“! Perfekt!
Also kauften wir gleich mal ein paar Päckchen davon und eine Tomatensoße ;)
Gemüse hatten wir zum Glück schon im Kloster, also konnten wir wieder zurück fahren.


Zurück in der Küche stellte es sich heraus, dass die Utensilien die wir benötigten nicht unbedingt vorhanden waren ;) Aber egal- hier lernt man die Kunst des Überlebens… :)















Aber zum Schluss ist alles gut gelaufen.
Wir konnten den Schwestern Nudeln mit einer leckeren jedoch etwas scharfen Tomatensoße mit Gurkensalat und zum Nachtisch Kaiserschmarrn mit Ananasstücke servieren!!! 

Naja, etwas scharf ist vielleicht sogar etwas untertrieben… denn die Tomatensoße war sogar für manche Schwester im Kloster zu scharf : D
Ups… was so Chillipowder alles anrichten kann :)


Ich bin mal gespannt ob wir noch einmal kochen dürfen ;)

Bis bald
Eure
Sarah
 <3







Weihnachtsshoppingtag in Trivandrum

Da es auch hier in Indien den Brauch des Wichtelns gibt, (nicht mal hier bin ich davon verschont worden:) ) legten wir einen Shoppingtag ein um Weihnachtsgeschenke für unsere Christmasfriends zu kaufen ;)

Die Schwestern, eine Lehrerin und unsere Nachbarin begleiteten uns, da auch sie Geschenke für (arme) Kinder/Erwachsene  und für ihre Christmasfriends einkaufen wollten… Also machten wir uns zu siebt im eigenen Bus auf den Weg nach Trivandrum, der Hauptstadt von Kerala.


Es war kaum zu glauben, dass wir dafür einen eigenen kleinen Bus bekamen… doch schon im ersten Laden stellte es sich heraus, dass KEINER dazu fähig gewesen wäre, all diese Geschenke zu tragen ;) denn die Schwestern kauften für 70 Kinder und auch Erwachsene  Churidars, Hosen, Hemden, Saris… und dann kamen ja auch noch unsere Shoppingerträge dazu!



 

Wir hatten an diesem Tag genügend Zeit um ausgiebig zu shoppen.
Denn wir waren (nicht übertrieben!) sage und schreibe 13 Stunden unterwegs … davon kann man ca. 1 ½ Stunden Fahrt abziehen.
In dem ersten Laden verbrachten die Schwestern geschlagene 5 Stunden um die Kleidung zu kaufen… Das wurde sogar uns zu viel!!! Und das soll doch was heißen: D
Deswegen mussten wir Pausieren und schlugen unser Lager mitten im Laden auf dem Boden auf und schauten den anderen beim Shoppen zu.



Jetzt kann ich sogar mit den meisten Männern, vor allem mit meinem Papi  mitfühlen, die mit uns einkaufen gehen müssen ;)


 
Endlich war es dann soweit- wir verließen den Laden und fuhren mit der Rikscha zu einer Einkaufsstraße.
Auf dem Weg dorthin ging (leider) Sara´s  Schuh kaputt und sie musste einen kleinen Teil des Wegs mit nur einem Schuh bewältigen…
Die Arme… :)













Nachdem all die Weihnachtsgeschenke eingekauft waren, gingen wir noch auf den Gemüse- und Obstmarkt …



Die Tasche war irgendwann so voll das wir umpacken mussten :)




Damit kann ich diesen Tag zu meinem persönlichen Shopping-Rekord-Tag erklären :D

Bis bald
Eure
Sarah
 <3








Das Leben in einer indischen Familie hautnah




Unsere Gastfamilie bestand aus Alphonsa, ihrer 13-jährigen Tochter und der Oma. Der Vater arbeitet im Ausland, er kommt nur sehr selten nach Hause und die ältere Tochter studiert in Russland Medizin.
Nachdem wir mit einem Tee empfangen wurden, bezogen wir unser Zimmer, das leider ganz schön dreckig war…
Die nächsten zwei Nächte schlief ich auf einem hölzernen Bettgestell ohne Matratze und Sara auf einem viel zu kleinen Feldbett.

Das Programm des ersten Tages bestand daraus, beim verteilen der Hühner an Familien zu helfen (bzw. Ich half beim Hühner austeilen und Sara machte Fotos…denn diese Tiere sind nicht gerade ihre Freunde :D) und ein Meeting von Frauen zu besuchen, die Heimarbeit leisten und sich monatlich treffen, um über den Monat zu reflektieren.

Beim Hennen verteilen













Da die meisten Menschen dieser Gemeinde wenig bis gar kein Englisch sprechen und wir mit unserem Malayalam noch nicht so weit sind, besuchten wir das alles mit unserer 23-jähringen Dolmetscherin, Camal. Sie beantwortete uns zudem geduldig unsere Fragen zur indischen Kultur die uns schon lange auf der Zunge brannten ;)
Unsere Dolmetscherin war so stolz darauf uns kennen zu lernen, dass sie beschloss, uns ihrer gesamten Familie im Dorf vorzustellen. Also lag ein langer Fussmarsch vor uns.
Wir besuchten ihre Oma, ihren Onkel der uns einlud um rohe Mangos mit Salz zu essen,(schmeckte wirklich gut )irgendwelche anderen Früchte zu probieren(waren wahnsinnig scharf) und um uns seine Tiere zu zeigen. :)

Das war ganz schoen sauer :D

beim Mango essen :)















Anschließend zeigte uns Camal wo und wie sie mit ihrer Familie wohnte.
Dort trafen wir auf ihre Eltern und ihre hochschwangere UND verheiratete (21-jährige) Schwester. Diese Familie überraschte uns sehr, da sie eine sehr offene und interessierte Einstellung zu anderen Kulturen hat und diese auch zum Teil „praktizieren“. Das konnten wir anhand des Essens (Maggi-Nudeln aus dem Pack und leckerem Kaffee), der Beziehung zueinander wie auch an der Erziehung der Kinder und am Umgang untereinander erkennen.
Diese Familie erinnerte mich mit ihrer herzlichen und liebevollen Art sehr an meine eigene wundervolle Familie :)


Nachdem wir dann wieder bei unserer Gastfamilie waren, gab es Abendessen. Anschließend freuten wir uns schon richtig auf die Dusche, denn die Gastfamilie hatte eine richtige Dusche ;)
Aber ich muss sagen dass Ich mich zu früh gefreut habe… denn das Wasser reichte gerade mal für Saras Dusche und eine halbe für mich;) Schade….

Der nächste Tag begann erstmal mit Ausschlafen ;) wir durften wirklich so lange schlafen wie wir wollten. Doch um halb acht waren wir hellwach und gingen frühstücken.
Nach dem Frühstück brachte uns ein Rikschafahrer zu Camal, die schon sehnsüchtig auf uns wartete.
Bevor wir uns aber dann gemeinsam auf den Weg zu einem Farmer machten, bekamen wir von ihrer Schwester noch ein indisches Make-up verpasst….
















Auf dem Weg zu Dominik dem Farmer, machten wir einen Zwischenstop in einem Kindergarten. Dort schauten wir den Kleinen beim Tanzen und singen zu und bekamen auch noch ein Ständchen auf einer so genannten „Harmony“.


















 
Endlich beim Farmer angekommen, zeigte er uns zuerst seine vielen Auszeichnungen für Gemüse und Obst und dann bekamen wir eine Kartoffelartige Knolle serviert mit einem extrem-scharfen Dip, der aber lecker war!!! :)
Um die Schärfe etwas zu stillen, gab’s eine Banana-to-go ;)
Nach einem langen Fußmarsch- mitten durch den Dschungel – kamen wir zu seinen Plantagen.











































 
Wir lernten so einiges über sein Leben und seine Arbeit als Farmer. Dort erfuhren wir auch das er doch tatsächlich 32 verschiedene Bananensorten hatte - Ich dachte immer Banane sei Banane :) Doch falsch gedacht ;)

Ich  musste zum Schluss noch meine Fuesse waschen weil ich vom Weg abkam :D


Zum Mittagessen wurden wir bei Camals Familie eingeladen. Es gab leckere Nudeln mit Entenei und Salat dazu. Zum Nachtisch gab es eine frisch gepflügte Kokosnuss. :)
















Wieder bei unserer Gastfamilie angekommen unterhielten wir uns ein wenig, Anusch spielte uns etwas auf ihrem Keyboard vor und dann setzen wir uns auf die Veranda und aßen Payasam. (Eine sehr süße indische Nachspeise)
Dort verbrachten wir den ganzen Abend und schauten Anusch und ihren zwei Cousins beim dekorieren ihres Gartens zu. Das war vielleicht ein Spaß und auch ab und zu eine ganz schön gefährliche Angelegenheit, da sie doch etwas leichtsinnig mit Elektrizität umgingen.

Als die „wunderschön-kitschig-indische“ Deko fertig war, warteten wir geduldig auf unsere ersten Carol Singers :) Um uns die Zeit bis dahin etwas zu versüßen sangen und tanzten wir gemeinsam mit der Familie. :)



Der letzte Tag in unserer Gastfamilie brach an und wir gingen mit ihnen zusammen zu einem NIDS-Programm ( Neyattinkara Integral Development Society). Dort führten Kindergartenkinder traditionelle Tänze auf und wie es dazu gehört, hielt jeder, der eine höhere Position hat, eine Rede…Da die Reden ziemlich lang dauerten hatten wir eine super Idee! Wir beschlossen mit unsere Dolmetscherin in die nahe gelegene Stadt zu gehen um ein bisschen zu bummeln ;) Wir genossen es richtig in die Läden zu gehen um uns dort ein bisschen umzusehen und das ein oder andere Asseccoire einzukaufen. :)
Doch wir müssen sagen, dass das indische Shoppingverhalten sich sehr vom Deutschen unterscheidet. Denn die Inder gehen gezielt einkaufen (auch Schmuck und Kleidung) da wird nicht lange gebummelt oder überlegt… Ganz im Gegensatz zu uns:)
Leider hatten wir nicht allzu lange Zeit- denn dann klingelte unser Telefon und wir mussten zurück gehen :(
Als wir zurück kamen, wartete das Mittagessen und ein kurzes Programm auf uns.
Danach holten wir unser Gepäck bei unserer Gastmutter, verabschiedeten und bedankten uns herzlich für die neuen Erfahrungen und Erlebnisse die wir machen durften!
Somit endete der Aufenthalt in einer indischen Familie!

Bis bald
Eure
Sarah
 <3



Dienstag, 21. Dezember 2010

Ein fast normaler Tag in Indien




Dieser Tag begann wie alle anderen Wochentage. Wir frühstückten zuerst und machten uns dann fertig für die Arbeit. In der Schule angekommen, bereiteten wir uns auf den Unterricht vor. Aber dann hieß es auf einmal: Ihr könnt frei haben um mit Sr. Sharone nach Kattakada einkaufen zu gehen… Das musste man uns nicht noch einmal sagen :) Klar sind wir bei so etwas dabei! Es hätte auch keinen besseren Zeitpunkt dafür gegeben, denn wir hatten so einiges zu erledigen- nur noch keine Zeit dafür gefunden!

Also gings hoch ins Convent um unsere Sachen einzupacken dir wir unbedingt erledigen mussten. Kurz darauf stand auch schon unser Rikschafahrer da (zu unserem Glück, denn es schüttete mal wieder wie aus Eimern) der uns von Shop zu Shop fuhr. Den ersten Stopp machten wir bei einem indischen Postoffice. Als wir das Postoffice betraten schoss uns beide der gleiche Gedanke in den Kopf: Kein Wunder das bei diesem Chaos der ein oder andere Brief verschwindet! Und als wir dann noch die Postboten sahen, wurde unser Gedanke bestätigt. Denn sie stopften die Briefe in Jutesäcke und sie sahen dabei aus als hätten sie von dem was sie machen keine Ahnung ;)

Weiter ging es dann zum Supermarkt. Dort besorgten wir dann unsere nötigsten Dinge wie z.B. Instant- Kaffee (LEBENSNOTWENDIG), Waschmittel, Kleiderbürste, und vieles, vieles mehr ;)
Als wir diese Sachen erledigt hatten fuhren wir noch zur Bank um Geld vom Geldautomaten zu holen… Aber wie so oft, gab es keinen Strom und somit auch kein Geld! Zur Entschädigung wurden wir vom Bankdirektor zu einem Plausch eingeladen ;)

Als wir zurück kamen, traf uns erst einmal der Schlag, denn eigentlich wäre laut der Schwestern heute ein Fastentag. Aber auf unserem Tisch war ein richtiges Festmahl angerichtet. Vorspeise – Hauptspeise – Nachtisch – und dieser hatte es wirklich in sich ;)
Wir schauten uns an und konnten es nicht glauben… Schmeckte der Nachtisch wirklich nach Alkohol??? Im Kloster???
Dann kam die Köchin aus der Küche, die uns das bestätigte.
Das indische Tiramisu wurde tatsächlich mit einigen Tropfen Wein garniert. Doch uns kam es wirklich so vor, als hätte sie eine Flasche Wein für unsere zwei Dessertschalen verwendet…:)
Ihr könnt euch also vorstellen, dass dieser restliche Tag für alle sehr heiter und beschwingt war… Selbst der Gottesdienst am Abend wurde von unseren und den Lachanfällen der Schwestern nicht verschont. Aber den Pfarrer schien es nicht zu stören, er lachte einfach mit und lies sich den Auslöser für unser Verhalten danach erklären.
Soviel zum Thema Alkohol in Indien ;)

Bis bald

Eure Sarah
♥

Im indischen Fernsehen ;)




Wir bekamen von Monsignore VIP Karten fürs „Super Trupe“ Finale geschenkt. Dies ist eine Castingshow, die man mit Deutschland sucht den Superstar vergleichen kann…
Bevor wir abgeholt wurden, beschlossen wir, uns das erste Mal nach fast zwei Monaten zu schminken ;) Also legten wir ein bisschen Wimperntusche auf und zogen unsere schönsten Churidars an.
Wie es für Indien so typisch ist, hatten wir natürlich noch Zeit für einen Tee, denn: Tee geht immer ;).
In Trivandrum im Studio angekommen, durften wir uns einen Platz aussuchen. Da wir dieses Mal nicht zu spät waren, hatten wir zwei Stunden Zeit um uns das Studio genau anzusehen. Unsere „Driver“ machten sich  auf den Weg ins Reisebüro um unsere Inlandsflüge zu buchen. Wir hatten dabei schon ein ganz mulmiges Gefühl. denn die zwei sprechen und verstehen so gut wie kein Englisch… und wie es eigentlich nicht anders kommen konnte, klingelte kurze Zeit später mein  Telefon. Ich musste dann mal kurz unsere Flüge im Studio per Telefon buchen. Ich bin  gespannt ob alles klappt ;)

Endlich war es dann soweit, die große Show konnte beginnen. Da wir in Trivandrum waren und so gut wie alle um uns herum Fans von „Voice of India“ (die Favoriten-Gruppe der Show) waren, gewannen sie auch uns als Fans. Die Show verlief typisch indisch-chaotisch, aber total amüsant! Wenn eine Gruppe Stimmung machte, wurde das männliche Publikum von den Sitzen gerissen. Sie fingen an, wie wild mitzugröhlen, zu klatschen und unbeschreiblich ihren Körper zum Rhythmus zu bewegen ;)
Es war unheimlich amüsant, ihnen bei diesem uns noch unbekannten Tanzstil zuzusehen.
Die restliche Show verlief weiter heiter ;) und bereitete uns viel Freude.

Als Voice of India ihren Auftritt beendet hatte, und Sara auf Grund ihrer Sehschwäche, die Gesichter der Sänger nie erkennen konnte trat sie in ein ganz schönes Fettnäpfchen.
Die Sängerin kam und setzte sich auf den eigentlich schon besetzten Platz für unseren Fahrer und Sara sagte ohne mit der Wimper zu zucken: „Sorry, this seat is already taken!“
Ich musste echt lachen und denken was hätten die anderen aus dem Publikum gegeben, um einen Platz neben ihr zu bekommen :)
Typisch mein kleiner Maulwurf :D

Die Sänger der vier verschiedenen Gruppen waren von sehr gut bis (nett ausgedrückt) nicht so gut… Zu unserer Überraschung gewannen die nicht so guten, bei denen auch keine Stimmung aufkam. Wir tippten auf Bestechung ;)

Unsere Favoriten-Gruppe wurde auf den zweiten Platz gewählt.

Eine Woche später wurde die Show an zwei Tagen ausgestrahlt. Leider schauten wir nur an einem Tag die Show an und somit erfuhren wir nie, ob wir im indischen Fernsehen waren :)


Bis bald
Eure Sarah
♥


I´m a barbie girl…




Es war ein Nachmittag, den wir mit Monsignore verbringen durften. Wir machten Hausbesuche und abends wartete noch ein Meeting auf uns, bei dem er als Ehrengast eingeladen wurde. Naja- wir wussten aber nicht, dass wir auch zu den Ehrengästen zählten und somit einen Platz „on the stage“ hatten.
Eigentlich waren wir fix und alle da wir nachts nicht richtig schliefen wegen dem vielen Regen und den ganzen Morgen beim Arbeiten waren. Doch das interessierte irgendwie niemand ;)wir mussten trotzdem den Ehrenplatz einnehmen, bei dem uns JEDER die ganzen drei Stunden beobachten konnte.
Wir kämpften wirklich tapfer gegen unsere Müdigkeit und zwischendurch aufkommenden Lachanfälle, da uns bewusst war, dass wir ein eye-catcher waren und noch immer sind ;)
Nachdem wir von der Müdigkeit erneut befallen wurden, riss uns der letzte Programmpunkt vom Hocker und wir wurden wieder hellwach!
Es ertönte in überdimensionaler Lautstärke das Lied „I`m a barbie girl“ von Aqua aus den Lautsprechern und die Kinder machten dazu einen Hip-Hop tanz und das Publikum gröllte, klatschte und jubelte lautstark mit :D
Unglaublich aber wahr: Dieses Lied ist auch noch nach zehn (oder sogar mehr) Jahren ein absoluter Hit in Indien ;))

Bis bald
Eure Sarah
♥