Donnerstag, 31. März 2011

INDIEN + 4 …


…heute ist der 1. April 2011 und wir sind immer noch in Indien.
Klar, ihr könnt nun denken: April, April. Aber es ist WIRKLICH kein Aprilscherz.

Wie gesagt wären wir am 30. März in das Flugzeug gestiegen, das uns nach Australien bringen sollte…

Vor lauter Aufregung haben wir natürlich kein Auge zubekommen- aber wir dachten, wir könnten ja im Flugzeug schlafen.

Also wurden wir am 30.3. morgens um 3.00 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht. Zum letzten Mal mussten wir uns verabschieden.
Völlig überdreht und aufgeregt, gings dann zum Check In. Nach einigen Problemen mit den Tickets haben wir schlussendlich den Check In am Flughafen überstanden und dann hieß es warten, warten, warten… Wir warteten nur noch auf den Security- Check, denn dann hätten wir es geschafft.
Naja, soweit kamen wir aber gar nicht, denn bei der „Immigration-Behörde“ gab es erhebliche Probleme. Denn es fehlte uns die Registrierungsnummer der Polizei- und ohne die darf man nicht ausreisen… WAS??? WIR DÜRFEN NICHT AUSREISEN??? Der Kerl nahm uns unser Ticket aus der Hand und knallte einen roten Stempel drauf – „delatet“!!! Ne, oder. Der machte echt keine Scherze!!! Und das schlimmste daran war, dass wir keine Hilfe bekamen, die ließen uns echt einfach stehen. Ich redete und redete, aber der gab mir keine Antwort, nicht mal auf die Frage, was wir denn jetzt machen sollen… So einen unfairen Menschen habe ich noch nie getroffen.
Völlig fassungslos und geschockt liefen wir wie in Trance dem Police-officer hinterher, der uns zu unserem bereits aufgegebenen Gepäck brachte. Danach wurden wir völlig aufgelöst vors Gebäude gesetzt und wir warteten auf Monsignore!

Als er da war, konnten wir uns ein wenig beruhigen- so schön, dass man hier auf die Menschen zählen kann!!! VIELEN DANK.

Den restlichen Tag verbrachten wir dann auf der Polizeistation und in einem Reisebüro. Und das Beste: Wir hatten uns direkt nach unserer Ankunft im Oktober auf der Polizeistation registrieren lassen. Nur leider hatten die unsere Registration nicht aufs Hauptpolizeirevier weitergeleitet und somit kam es dazu, dass uns die benötigten Dokumente zur Ausreise fehlten.

Und als wir erfahren haben, dass wir unsere Flüge auf den 3.April umbuchen können und wir am 1. April unserer Dokumente erhalten sollen, können wir uns nun wieder völlig auf die indische Gelassenheit einlassen.

Wir sind wirklich froh, dass uns unser Monsignore und Markus (der Zivi) unterstützen und alles dafür tun, damit wir ausreisen können und uns die restlichen Tage hier verschönern!

Also ihr Lieben in Deutschland, drückt uns die Daumen, damit alles gut läuft!!

Bis bald

Eure Sarah

Montag, 28. März 2011

Wer hat an der Uhr gedreht…

                
… ist es wirklich schon so spät???
Und wir müssen sagen: Jap, ist es!
Denn sechs Monate Indien gingen wie im Flug vorbei. Mit vielen neuen Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen werden wir dieses wundervolle Land, das für uns – trotz mancher Schwierigkeiten und kultureller Unterschiede - zu unserer zweiten Heimat geworden ist, verlassen.

Für uns steht jedoch fest, dass es kein Abschied für immer ist. Denn die Menschen, die wir kennen lernen durften, mit denen wir die sechs Monate verbracht haben, die uns hier unterstützt haben und durch die wir sehr viel gelernt haben, sind uns sehr ans Herz gewachsen.
Wir werden ihre Offenheit und grenzenlose Herzlichkeit nie vergessen können.
Unsere Dankbarkeit für diese Menschen hier lässt sich nicht in Worte fassen, denn ohne sie wäre dieser Aufenthalt um einiges schwieriger und unangenehmer gewesen. Die Entscheidung, sich für ein halbes Jahr auf den Weg zu machen, haben wir nicht bereut und würden es immer wieder tun.
Jedoch sollten wir auch euch zu Hause danken, denn durch eure Unterstützung wurde uns der Aufenthalt zu dem was er war. Einfach unvergesslich! Denn genau diese Mischung- zu wissen, dass wir auf euch wie auch auf die Menschen hier immer zählen können- hat uns geholfen- hat uns geholfen. Vielen Dank!

So werden wir am Mittwoch den 30. März mit einem weinenden und einem lachendem Auge ins Flugzeug steigen, welches uns nach Australien bringt.

Zum Abschluss sei gesagt: Wer die Chance bekommt, Indien- vor allem Kerala zu besuchen, sollte sie nutzen, sich ohne Vorurteile auf das Land, die Menschen und die Kultur einlassen.

Indien- wir lieben dich :)



Bis bald
eure Sarah




Samstag, 26. März 2011

Vielen Dank



Ich möchte mich im Namen der Schwestern und der ganzen Gemeinde Kallamam für die Spenden bedanken.
Dank der Spenden konnten sie jetzt schon neue Türen an die Kirche anbringen und auch für eine Zeit lang wieder Arbeitsplätze schaffen.



Ich und auch die Gemeinde sind sehr glücklich darüber.


Ein ganz besonderer Dank gilt der Firma Edding, die den Kindern der Ursuline English Medium School Stifte gespendet hat.

Die Kinder nahmen die  Stifte sehr Dankbar an und freuten sich über etwas Neues. Nachdem die Stifte ausgeteilt wurden, wurden sie gleich beim Examen schreiben ausgetestet.






Noch einmal vielen herzlichen Dank.


Bis bald 
eure Sarah

Ein ganzer Tag mit unserem Msgr. Christudas :)




Am Donnerstag war es so weit, wir wurden um 8.oo Uhr von Fahrer John abgeholt um dann erst mal ins Bischofshaus zum Tee trinken zu gehen :)
Denn ihr wisst ja Tee geht immer in Indien.

Danach machten wir uns auf den Weg nach Kollam. Dort erwartete uns als Abschiedsgeschenk eine fünf- stündige Backwaters-Tour auf einem Hausboot.














Als wir alle im Boot saßen, staunten wir nicht schlecht. Denn da gab`s ein Fernseher, ein Schlafzimmer und ein Bad mit Dusche.
Das Bordpersonal bestand aus einem Kapitän und ein paar Köchen.

















Nachdem wir uns erst einmal auf dem Boot umgeschaut hatten, gings auch schon los!
Vorbei an kleinen Dörfchen, an kleinen Hüttchen von den Fischern, durch den Wald…konnten wir in aller Ruhe die Landschaft genießen und unsere Seele baumeln lassen.







Ich als Kapitaen :) was fuer ein Spass :)


Natürlich wurde auch ganz viel gelacht und wir genossen einfach den letzten Tag mit unserm Monsignore!!!

Aber seht selbst :)




Zum Abschluss des Tages wurden wir noch ins Kino in einen Malayalam- Film eingeladen. Zu dem wir, typisch indisch, erst 20 Minuten später kamen :D

Es war ein Spaß, dem indischen Publikum beim bejubeln der Filmstars zusehen zu können. Die Freuden- und Jubel- Rufe wurden nach drei Stunden Film nicht weniger ;)

Für uns war es ein perfekter und abwechslungsreicher Tag.


Bis bald 
Eure Sarah

Eine Woche lang indisch Kochen



Die letzte Woche brach an und die Kinder hatten Examen in der Schule. Also hieß es für uns: waschen, putzen, aufräumen und lesen. Doch dies wurde uns schnell zu langweilig, deswegen beschlossen wir unserer lieben Sunida in der Küche zur Hand zu gehen.



So lernten wir wie man verschieden Currys zubereitet und auch wie man unser Lieblings-Frühstück „Upuma“ herstellt. Also gingen wir mit Stift und Zettel bewaffnet in die Küche und schrieben alle Arbeitsschritte und Zutaten genau mit, um ein wenig indische Küche mit nach Hause zu nehmen. 


Doch die Schwestern konnten unseren Wissensdurst nicht stillen und somit wurde eine Ausweichmögllichkeit gesucht- und zum Glück auch schnell gefunden. Im nächsten Dörfchen gibt es einen Tea-Shop mit einem unglaublich netten Besitzer, der sich bereiterklärte uns zwei Küchengehilfen aufzunehmen. Er wusste ja nicht auf was er sich einließ ;)

fleissig am mitschreiben:)
























Teig kneten :)






















So hatten wir drei lustige und auch lehrreiche Tage. Die kleinen Verständigungsprobleme wurden mit einem Mix aus malayalam, deutsch und englisch zu nichte gemacht. Und somit waren viele amüsante Stunden vorprogrammiert!
Und weil er auch so viel Freude mit uns hatte, bot er sich an mit nach Deutschland zu kommen um uns ein wenig unter die Arme zu greifen, falls etwas schief gehen sollte :D




Wasser holen


unsere zwei Koeche
Fertig :) war sehr lecker


Unser lieber Reji kam zum Testessen :)


Nun haben wir auch auf den letzten Drücker unser Talent fürs indische Kochen entdeckt und wir freuen uns, diese Köstlichkeiten in Deutschland auszuprobieren.



Bis bald 
eure Sarah

Der Schulfotograf!



Ein aufregendes Ereignis… nicht nur für uns, sondern auch für unsere Schüler und Lehrer. Ende Februar war es soweit. Der Termin für die Klassenfotos 2010 / 2011 stand auf dem Programm.
Wir dachten schon: Oh wei, das wird bestimmt den ganzen Tag dauern. Aber der Fotograf war pünktlich (untypisch für Indien :) ) und es ging doch alles recht zügig voran.
Eine Klasse nach der anderen wurde fotografiert und wir mussten mit auf alle Fotos drauf!









Sonntag, 6. März 2011

Meine Mama und mein Paps sind daaa :)



Ich konnte es einfach nicht glauben das ich heute, den 29.1.  meine Mami und meinen Papi vom Flughafen abholen werde:)
Ich war einfach nur aufgeregt, das ich die zwei nach fast vier Monaten wieder knuddeln konnte.


Und dann nach langem warten und nach gefühlten hundert anderen Weißen war es so weit die zwei  kamen vollbepackt aber glücklich in Indien an :)




Da Sara und ich uns hier in der Gegend nach 5 Monaten mehr oder weniger auskennen, haben wir die Tage super verplant! Uns konnte also nicht langweilig werden :)



Als dann alles im Auto verstaut war ging es zum Mittagessen nach Kovalam, damit meine Zwei auch sehen wo ich denn immer meinen Urlaub verbringe.:)



Danach bummelten wir noch etwas an der Strandpromenade und gingen zum Kaffee trinken in die German Bakery, wo es Apfelstrudel und Schokokuchen mit Vanilleeis gab :)



Doch dann ging es los in Richtung Kloster…. :)
Dort wurden sie herzlich von den Schwestern begrüßt, denn auch diese freuten sich meine Eltern kennen zu lernen.

Nachdem sie ihr Zimmer bezogen hatten war`s auch schon Zeit fürs Abendessen. Laut unseren Schwestern war das Essen so gekocht, dass meine zwei Urlauber es locker essen können… Nachdem Sara und ich es testeten, waren wir uns einig, dass es wirklich nicht scharf war… Doch meine Mama und mein Paps waren ganz anderer Meinung!
Wahrscheinlich sind Sara und ich schon so abgehärtet, was das Essen hier angeht :)



Somit endete auch schon der erste Tag.




Am nächsten Tag starteten wir gleich nach dem Frühstück in Richtung Cross Mountain. Dort bekamen auch sie die Möglichkeit, diesen faszinierenden Ausblick in die wunderbare Landschaft zu genießen…



Am Nachtmittag ging es dann mit den Schwestern im Gepäck los nach Ponmudi. Da Sara und ich die Tee- und Kaffeeplantagen dort auch noch nicht besucht hatten, freuten wir uns ebenso sehr wie die zwei :)
Und das Beste an der Sache war, dass dort oben ein angenehmes Lüftchen wehen soll. Also doppelte Freude für uns alle denn hier wird es immer und immer heißer:)

Nach einer sehr kurvenreichen Fahrt hielten wir zum ersten Mal an einem kleinen Wasserfall um die Füße etwas im Wasser baumeln zu lassen.
Dort wollte Vipin unser Fahrer meiner Mami auf die andere Seit helfen und schwupdiwup saß er im Wasser :D
Was haben wir gelacht :D






Bei den Plantagen angekommen, war es natürlich erst einmal Zeit für eine Teepäuschen:) Und da wir hier an der Quelle waren, freuten wir uns alle auf einen super Tee, doch anscheinend bekommt man hier nur zweite Wahl, da der andere Tee exportiert wird.



Aber der schlechte Tee tat der Stimmung nichts ab, es blieb weiter heiter:)


Es ging weiter zu einem super schönen Aussichtspunkt, von dem wir den Sonnuntergang aus anschauten.

Dort oben war es aber ganz schön windig sodass wir unsere Churidars und die Schwestern ihr Kleidchen ganz schön fest halten mussten …
:)

So war auch schon der zweite Tag vorbei…









Nach dem Frühstück zeigte ich meinen Eltern meinen Arbeitsplatz, sie sahen die einzelnen Klassenzimmer, das Lehrerzimmer, den Kindergarten und zu guter letzt auch noch die morgendliche „Begrüßungsrunde“ im Hof. :)

Danach war es endlich soweit und sie lernten unseren guten Msgr. Christudas kennen. Die drei waren sich gleich von Anfang an sympathisch, was mich total gefreut hat. :)
Mit ihm zusammen ging es dann erst einmal los zum Emanuel College wo die beiden eine kurze Führung bekamen, denn dann musste er auch schon los zu einem Meeting und wir machten uns mit John unserem Fahrer auf nach Kanniyukamari, zum südlichsten Punkt Indiens.

Wir machten auf dem Weg dort hin kurze Zwischenstopps um etwas zu trinken oder weitere Sehenswürdigkeiten anzusehen.



Als wir in Kanniyukamari waren, hatten wir alle Hunger. Somit gingen wir in das erste Restaurant, bestellten Essen und hofften, dass meine Eltern nach zwei Tagen „Zwangsdiät“ :) ihr Essen genießen konnten…
Die Spannung stieg… und wir hatten einfach nur Glück, ihnen schmeckte es
und nur für „uns Inder“ ( wie wir hier schon liebevoll genannt werden)
gab es scharfe Soßen dazu.
:)


Am Meer angekommen kauften wir unsere Karten und machten uns auf den Weg zur Bootanlegestelle.
Da das Wasser für indische Verhältnisse an diesem Tag etwas unruhig war mussten sogar wir Schwimmwesten anziehen obwohl wir oft beteuerten, dass wir alle gut schwimmen können.
Doch das half alles nichts, da mussten wir jetzt durch :D




Am Tempel angekommen besichtigten wir alles und genossen die angenehme Meeresprise, bis es Zeit war wieder mit dem Boot zurück zu fahren.



Wir schlenderten dann noch etwas am Strand entlang, tranken Tee und überlegten ob es sich lohnt überhaupt hier den Sonnenuntergang anzuschauen, da es eh etwas bewölkt war.
Da meine Mami wohl auch im Kovalamfieber war schlug sie das als Alternative vor:)
Na da brauchten man uns doch nicht dazu überreden:)
So schnappten wir uns unseren Fahrer und los ging es zum Abendessen an den Strand von Kovalam.

Dort ließen wir den Abend gemütlich ausklingen…


Der letzte Tag in Kerala, war ein ganz toller Tag, denn wir gingen am Morgen mit der siebten Klasse und den ältesten Kinder des Kindergartens nach Neyadam, zum jährlichen Schulausflug.
Um halb 10 pressten wir vier uns in den bereits überfüllten Schulbus. Den ersten Halt machten wir in einem Gebäude, wo die Kinder frühstückte und anschließend unterrichtet wurden.

Dies wird alles von der Regierung, für die ganze Schule gestiftet.

Nach dem Unterricht ging es dann zu der Krokodilfarm.
Wo nur ein paar Exemplare zu sehen waren, doch die Kinder waren begeistert vor allem als man ihnen ein Krokoei zeigte.


Zu uns wurde dann gesagt das wir später bei der Bootsfahrt noch freie Krokodile sehen können. Da war ich aber gespannt:)

Von da aus, brachte uns der Bus zu den Rehen, die ganz gemütlich an ihren Grashalmen nagten. Wir hatten Glück, denn normalweiße sind sie um diese Zeit im Wald. Die Kinder waren dort ganz aus dem Häuschen und riefen die Bambis immer zu sich her. Zucker :)


Danach ging es zu den Elefanten!
Die Kinder und auch wir hatten einen riesen Spaß daran, die Tiere zu füttern und sie zu beobachten.




Doch etwas schade war, dass wir nur vier Elefanten sahen, aber besser als keiner:)
Nun war es Zeit für das Mittagessen und wir standen wie üblich vor dem großen Chilliproblem… :D Doch hier in Indien gibt es kein Problem für das es keine Lösung gibt.
Deswegen gab es für meine Eltern Reis und Papadam (knuspriger Fladen) so viel sie wollten. Meine Mami blieb auch dabei, doch mein Paps wurde jetzt nach dem vierten Tag etwas probierfreudiger:) Er testet ganz vorsichtig die „scharfen“ Soßen. Ich war soooo stolz auf ihn :)
Doch eines konnte ich ihnen nach vier Tagen Indien noch nicht zumuten und das war das essen mit den Händen, deswegen hab ich kurzerhand morgens gleich mal zwei Gabeln mitgenommen :)
Somit bestanden sie das erste Mittagessen unter einer Scharr von Kindern mit Bravour.



Weiter ging es dann im Programm….

Der Schulbus brachte die Kinder dann noch in den Lionspark und wir entschieden uns für eine Bootsfahrt…
Bei der wie uns gesagt wurde, wir Löwen vom Wasser aus sehen könnten und auch freie Krokodile… da waren wir ja alle gespannt wie ein Hosenträger :D
So mit schipperten wir mit unserem „ super Kapitän“ fast eine dreiviertel Stunde über das Wasser. Wir hielten natürlich immer Ausschau nach den wilden Tieren…
Doch die Krokodile hatten sich einfach zu gut versteckt oder gab es doch vielleicht keine freien ?!?:D
Und die Löwen?Na ja die Löwen waren halt einfach eingesperrt… So viel zum Thema freie wilde Tier sehen.


Nach der Bootsfahrt liefen wir im Park ein bisschen spazieren. Doch die Brücke, die uns zum Ausgang bringen sollte, wurde ernäuert… Hmmm…wir dachten schon das schlimmste: nämlich den langen Weg nehmen zu müssen- aber da die Inder so ein herzliches und freundliches Volk sind, ließen sie uns einfach durch ihre Baustelle durch :)

Puh, Glück gehabt :)
Auf der anderen Seite angekommen mussten wir nur einen Moment warten, da kam dann auch schon der Schulbus und sammelte uns wieder auf.

Was für ein schöner Tag mit den Kindern, die hatten so viel Spaß, vor allem fanden sie es toll,  dass es jetzt auf einmal drei Mams gab und sogar einen Sir gab:)



Da wir abends zum Abendessen ins Bischofshaus eingeladen waren hieß es nach nur vier Tagen packen und verabschieden……

Im Bischofshaus, wurden wir herzlich willkommen geheißen.
Es wurde viel gelacht und geredet und das  vor allem deutsch, da unser Msgr. und Bischof V.S. auch ein paar Pfarrer einluden dich super deutsch sprachen.
So wurde es ein netter Abend, bis es Zeit zum Aufbrechen war, da wir morgen früh raus mussten….. :)
Delhi und Agra wir kommen.